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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: März 2026

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für sämtliche Verträge, Leistungen und Angebote der Firma loooply e.U., Wolfernstraße 20b, 4400 Steyr, Österreich (nachfolgend „Anbieter“), die gegenüber ihren Kunden (nachfolgend „Kunde“) im Zusammenhang mit der Nutzung der Software-as-a-Service-Plattform „SalonPilot“ erbracht werden.

(2) Kunden im Sinne dieser AGB sind sowohl Unternehmer gemäß § 1 UGB als auch Verbraucher gemäß § 1 Konsumentenschutzgesetz (KSchG). Soweit einzelne Bestimmungen dieser AGB nur für Unternehmer oder nur für Verbraucher gelten, ist dies ausdrücklich gekennzeichnet.

(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

(4) Diese AGB gelten in der jeweils gültigen Fassung, abrufbar unter salonpilot.app/agb.

§ 2 Vertragsgegenstand

(1) Gegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung der cloudbasierten Software-as-a-Service-Lösung „SalonPilot“ (nachfolgend „Software“ oder „Plattform“) zur Nutzung über das Internet. Die Software dient der Verwaltung und Organisation von Friseursalons, Kosmetikstudios und vergleichbaren Dienstleistungsbetrieben.

(2) Die Software umfasst insbesondere folgende Funktionsbereiche:

  • Online-Terminbuchung und Kalenderverwaltung
  • Kundenverwaltung (CRM) und Kundenhistorie
  • Mitarbeiterverwaltung und Dienstplanung
  • Umsatzberichte und Statistiken
  • Automatische Terminerinnerungen und Benachrichtigungen
  • Weitere im jeweiligen Leistungsumfang beschriebene Funktionen

(3) Der genaue Funktionsumfang richtet sich nach dem vom Kunden gewählten Tarif und der jeweils aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website des Anbieters.

(4) Die Software wird als SaaS-Lösung bereitgestellt. Der Kunde erwirbt kein Eigentum an der Software, sondern ein zeitlich auf die Vertragslaufzeit beschränktes, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht.

§ 3 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Software und der Tarife auf der Website des Anbieters stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (invitatio ad offerendum) dar.

(2) Der Vertrag kommt durch die Registrierung des Kunden auf der Plattform und die Annahme dieser AGB zustande. Mit dem Absenden des Registrierungsformulars gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Nutzungsvertrages ab. Die Annahme erfolgt durch die Bestätigung der Registrierung per E-Mail oder durch Freischaltung des Kundenkontos.

(3) Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert. Die AGB sind jederzeit über die Website abrufbar. Die Vertragssprache ist Deutsch.

(4) Verbraucher haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen (Widerrufsrecht gemäß § 11 FAGG). Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde den Anbieter mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per E-Mail an office@loooply.app) über den Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren.

§ 4 Leistungsumfang und Verfügbarkeit

(1) Der Anbieter stellt dem Kunden die Software in der jeweils aktuellen Version über das Internet zur Nutzung bereit. Die Nutzung erfolgt über einen gängigen Webbrowser. Für den Internetzugang und die Bereitstellung geeigneter Endgeräte ist der Kunde selbst verantwortlich.

(2) Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit der Plattform von 99 % im Jahresmittel an (gemessen am Übergabepunkt des Rechenzentrums an das Internet). Hiervon ausgenommen sind:

  • Geplante Wartungsfenster, die nach Möglichkeit außerhalb der üblichen Geschäftszeiten (werktags 08:00–20:00 Uhr MEZ) durchgeführt und dem Kunden mindestens 48 Stunden im Voraus angekündigt werden
  • Störungen, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen (z. B. höhere Gewalt, Störungen bei Drittanbietern, Netzwerkstörungen)
  • Dringende Sicherheitsupdates und Notfallwartungen

(3) Der Anbieter ist berechtigt, die Software weiterzuentwickeln, zu aktualisieren und funktional zu verändern, sofern dadurch der vertraglich vereinbarte Leistungsumfang nicht wesentlich eingeschränkt wird. Über wesentliche Änderungen wird der Kunde rechtzeitig informiert.

(4) Der Übergabepunkt für die Leistungserbringung ist der Ausgang des Rechenzentrums, in dem der Server mit der Software betrieben wird.

§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen

(1) Die Nutzung der Software erfolgt gegen Zahlung eines monatlichen Nutzungsentgelts (Abonnement). Die Höhe des Entgelts richtet sich nach dem vom Kunden gewählten Tarif gemäß der jeweils aktuellen Preisliste auf der Website des Anbieters.

(2) Alle Preise verstehen sich in Euro (EUR) und sind, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer in der jeweils gültigen Höhe (derzeit 20 % in Österreich). Gegenüber Verbrauchern werden Preise stets inklusive aller gesetzlichen Abgaben und Steuern ausgewiesen.

(3) Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus. Das Nutzungsentgelt ist jeweils zum 1. eines Monats fällig.

(4) Die Zahlung erfolgt per Rechnung oder SEPA-Lastschrift. Bei Zahlung per Rechnung beträgt die Zahlungsfrist 14 Tage ab Rechnungsdatum. Bei SEPA-Lastschrift wird der Kunde mindestens 5 Werktage vor dem Einzug über den Betrag und das Einzugsdatum informiert (Pre-Notification).

(5) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe gemäß § 1000 ABGB (für Verbraucher: 4 % p.a.; für Unternehmer: 9,2 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz gemäß § 456 UGB) zu verlangen. Darüber hinaus kann der Anbieter bei einem Zahlungsverzu von mehr als 14 Tagen den Zugang zur Software nach vorheriger Mahnung vorübergehend sperren. Die Zahlungspflicht des Kunden bleibt hiervon unberührt.

(6) Der Anbieter ist berechtigt, die Preise mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen zum Ende eines Abrechnungszeitraums anzupassen. Der Kunde wird über Preisänderungen per E-Mail informiert. Preisänderungen gelten als genehmigt, wenn der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Mitteilung schriftlich widerspricht. Bei Widerspruch steht beiden Parteien ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preisänderung zu.

§ 6 Vertragslaufzeit und Kündigung

(1) Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Parteien mit einer Kündigungsfrist von 30 Tagen zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden.

(2) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn:

  • der Kunde trotz Mahnung mit der Zahlung von mindestens zwei Monatsbeiträgen in Verzug ist;
  • der Kunde wiederholt oder schwerwiegend gegen diese AGB oder geltendes Recht verstößt;
  • der Kunde die Software missbräuchlich nutzt oder die Sicherheit der Plattform gefährdet.

(3) Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail ist ausreichend). Kündigungen können an office@loooply.app gerichtet werden.

(4) Nach Beendigung des Vertrages wird das Kundenkonto deaktiviert. Der Kunde hat die Möglichkeit, seine Daten innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende zu exportieren. Nach Ablauf dieser Frist ist der Anbieter berechtigt, die Kundendaten unwiderruflich zu löschen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten dem entgegenstehen.

(5) Bereits geleistete Zahlungen für den laufenden Abrechnungszeitraum werden bei ordentlicher Kündigung nicht erstattet. Die Nutzung bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums möglich.

§ 7 Gewährleistung und Mängelrüge

(1) Der Anbieter gewährleistet, dass die Software im Wesentlichen der jeweils aktuellen Leistungsbeschreibung entspricht. Die Gewährleistung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen des österreichischen Rechts, insbesondere nach §§ 922 ff ABGB.

(2) Der Kunde ist verpflichtet, Mängel unverzüglich nach deren Entdeckung, spätestens jedoch innerhalb angemessener Frist, dem Anbieter schriftlich (E-Mail genügt) zu melden. Die Mängelmeldung soll eine möglichst genaue Beschreibung des Fehlers sowie Angaben zu den Umständen seines Auftretens enthalten.

(3) Bei berechtigten Mängelrügen wird der Anbieter den Mangel innerhalb angemessener Frist beheben. Der Anbieter hat das Recht, zwischen Verbesserung (Nachbesserung) und Austausch (Ersatzlieferung) zu wählen. Schlagen zwei Verbesserungsversuche fehl, stehen dem Kunden die weitergehenden gesetzlichen Gewährleistungsrechte (Preisminderung oder Wandlung) zu.

(4) Unwesentliche Abweichungen von der Leistungsbeschreibung stellen keinen Mangel dar. Dies gilt insbesondere für geringfügige Einschränkungen der Funktionalität, die die Nutzung der Software nicht wesentlich beeinträchtigen.

(5) Die Gewährleistung entfällt, soweit der Mangel auf eine unsachgemäße Nutzung durch den Kunden, auf Änderungen oder Eingriffe des Kunden in die Software oder auf die Nutzung in einer nicht vom Anbieter freigegebenen Systemumgebung zurückzuführen ist.

§ 8 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden, sowie für Personenschäden (Schäden an Leben, Körper und Gesundheit).

(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung der Höhe nach auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Die Höhe der Haftung ist insgesamt auf die Summe der vom Kunden in den letzten 12 Monaten vor dem schädigenden Ereignis gezahlten Nutzungsentgelte begrenzt.

(3) Der Anbieter haftet nicht für Datenverluste, soweit der Schaden darauf beruht, dass der Kunde es unterlassen hat, regelmäßige und dem Stand der Technik entsprechende Datensicherungen durchzuführen. Der Anbieter empfiehlt dem Kunden die regelmäßige Nutzung der Datenexportfunktion.

(4) Die Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn und Schäden aus Ansprüchen Dritter ist – soweit gesetzlich zulässig – bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

(5) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gemäß Abs. 2 bis 4 gelten nur gegenüber Unternehmern. Gegenüber Verbrauchern richtet sich die Haftung nach den zwingenden Bestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG), insbesondere § 6 Abs. 1 Z 9 KSchG.

(6) Schadensersatzansprüche des Kunden verjähren, soweit gesetzlich zulässig, innerhalb von drei Jahren ab Kenntnis des Schadens und des Schädigers.

§ 9 Datenschutz

(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden im Einklang mit der Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), dem österreichischen Datenschutzgesetz (DSG) sowie dem Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz.

(2) Einzelheiten zur Datenverarbeitung sind in der Datenschutzerklärung geregelt, die unter salonpilot.app/datenschutz abrufbar ist und wesentlicher Bestandteil dieses Vertrages ist.

(3) Soweit der Anbieter im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet (Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO), schließen die Parteien einen gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ab. Der AVV wird dem Kunden bei Vertragsschluss zur Verfügung gestellt.

(4) Der Kunde ist für die Rechtmäßigkeit der Erhebung und Verarbeitung der von ihm in die Software eingegebenen personenbezogenen Daten seiner Endkunden selbst verantwortlich und stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter in diesem Zusammenhang frei.

§ 10 Geistiges Eigentum

(1) Sämtliche Rechte an der Software, einschließlich des Quellcodes, der Dokumentation, des Designs, der Marken und aller sonstigen Schutzrechte, verbleiben ausschließlich beim Anbieter bzw. dessen Lizenzgebern.

(2) Der Kunde erhält für die Dauer des Vertrages ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Recht zur bestimmungsgemäßen Nutzung der Software im Rahmen der vereinbarten Nutzungsbedingungen. Jede darüber hinausgehende Nutzung, insbesondere die Vervielfältigung, Bearbeitung, Dekompilierung, Weitergabe oder öffentliche Zugänglichmachung der Software, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters.

(3) Die vom Kunden in die Software eingegebenen Daten und Inhalte verbleiben im Eigentum des Kunden. Der Kunde räumt dem Anbieter das Recht ein, diese Daten ausschließlich zum Zweck der Vertragserfüllung zu verarbeiten und zu speichern.

(4) Der Anbieter ist berechtigt, den Firmennamen und das Logo des Kunden als Referenz auf seiner Website und in Marketingmaterialien zu verwenden, sofern der Kunde dem nicht widerspricht.

§ 11 Höhere Gewalt

(1) Keine Partei haftet für die Nichterfüllung oder verzögerte Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten, soweit diese auf Umstände höherer Gewalt zurückzuführen sind. Als höhere Gewalt gelten insbesondere Naturkatastrophen, Epidemien, Pandemien, Krieg, Terror, Aufruhr, Streik, Aussperrung, behördliche Anordnungen, Ausfall von Telekommunikationsnetzen oder Rechenzentren Dritter, DDoS-Angriffe oder vergleichbare Cyberangriffe sowie gesetzliche Änderungen, die die Vertragserfüllung unmöglich machen.

(2) Die betroffene Partei ist verpflichtet, die andere Partei unverzüglich über das Eintreten und die voraussichtliche Dauer des Ereignisses höherer Gewalt zu informieren und alle zumutbaren Anstrengungen zu unternehmen, um die Auswirkungen des Ereignisses so gering wie möglich zu halten.

(3) Dauert ein Ereignis höherer Gewalt länger als drei Monate an, ist jede Partei berechtigt, den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zu kündigen.

§ 12 Änderung der AGB

(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern oder zu ergänzen, sofern dies unter Berücksichtigung der Interessen des Anbieters für den Kunden zumutbar ist, insbesondere bei gesetzlichen Änderungen, Änderungen der Rechtsprechung, Änderungen der Marktbedingungen oder Weiterentwicklung der Software.

(2) Änderungen der AGB werden dem Kunden mindestens 30 Tage vor ihrem Inkrafttreten per E-Mail an die vom Kunden hinterlegte E-Mail-Adresse mitgeteilt. Die geänderten AGB gelten als genehmigt, wenn der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Änderungsmitteilung schriftlich widerspricht. Der Anbieter wird den Kunden in der Änderungsmitteilung gesondert auf die Bedeutung der 30-Tages-Frist, das Widerspruchsrecht und die Rechtsfolgen des Schweigens hinweisen.

(3) Widerspricht der Kunde der Änderung, besteht der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen fort. In diesem Fall behält sich der Anbieter das Recht vor, den Vertrag zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der geänderten AGB ordentlich zu kündigen.

(4) Wesentliche Änderungen, die zu einer erheblichen Benachteiligung des Kunden führen, bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des Kunden. Gegenüber Verbrauchern gelten die Regelungen des § 6 Abs. 1 Z 5 KSchG.

§ 13 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Republik Österreich unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG) und der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts (IPRG).

(2) Für Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist – soweit gesetzlich zulässig – das sachlich zuständige Gericht in Steyr, Österreich, ausschließlich zuständig. Diese Gerichtsstandvereinbarung gilt nur gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in Österreich haben.

(3) Für Verbraucher mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich gilt der gemäß § 14 KSchG für sie gesetzlich vorgesehene Gerichtsstand. Die zwingenden Verbraucherschutzbestimmungen des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.

(4) Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Die E-Mail-Adresse des Anbieters lautet: office@loooply.app.

(5) Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag können vom Kunden nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Anbieters auf Dritte übertragen werden. Der Anbieter ist berechtigt, seine Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf ein mit ihm verbundenes Unternehmen zu übertragen.

(6) Mitteilungen im Zusammenhang mit diesem Vertrag sind in Textform (E-Mail oder Brief) an die jeweils letzte bekannte Adresse der anderen Partei zu richten. Mitteilungen an den Anbieter sind an office@loooply.app zu senden.

§ 14 Salvatorische Klausel

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt eine wirksame und durchführbare Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung möglichst nahekommt.

(2) Gleiches gilt für etwaige Lücken in diesen AGB.

Kontakt

loooply e.U.
Inhaber: Samuel Königslehner
Wolfernstraße 20b
4400 Steyr, Österreich

E-Mail: office@loooply.app
Web: salonpilot.app

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